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Die zweite österreichische Eiche in den USA: Ely Oaks

today4. April 2026

Hintergrund

in 90 Tagen um die (halbe) Welt

Eine Tour durch Europa, eine weitere durch Australien und zum krönenden Abschluss noch eine Nordamerika-Tour. Und das alles in nur drei Monaten. Was für viele nach Burnout klingt, ist für den österreichischen DJ und Produzenten Ely Oaks mittlerweile Business as usual. Um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen, veröffentlichte Elias, wie Ely mit bürgerlichem Namen heißt, erst kürzlich einen Remix von Taylor Swifts Opalite. Wie es ihm in dieser Hochphase seiner Karriere geht, haben wir den 30 jährigen Tiroler im exklusiven WELLE 1 Interview gefragt. 

Rockstar-Leben als DJ

Dem grauen Berliner Winter konnte Ely, der der Karriere wegen in die deutsche Hauptstadt gezogen ist, auf seiner Australientournee zeitweise entfliehen. In Amerika erwarten ihn jedoch gleich mehrere Klimazonen, denn von Chicago bis Florida ist auf seiner dritten Tournee in diesem Jahr alles dabei. Viel Zeit zum Sightseeing bleibt dabei jedoch nicht. Meistens geht es von der Show ins Hotel und am nächsten Morgen direkt in den Flieger und ab in die nächste große Stadt. Doch die Zeit auf der Strecke wird gut genutzt – denn es müssen ja weiterhin Content für Social Media und Musik produziert werden.

Apropos Musik: Im Februar hat Ely Oaks einen weiteren Meilenstein seiner Karriere erreicht, nämlich einen offiziellen Remix für Taylor Swifts Opalite. Die Anfrage dafür kam direkt von Taylors Plattenfirma, was einmal mehr beweist, dass der österreichische DJ ganz weit oben auf dem internationalen Musikmarkt angelangt ist. Aber selbst dann ist es immer noch eine besondere Herausforderung, einen Remix für eine Künstlerin wie Taylor Swift zu produzieren. Das Ergebnis kann sich jedoch definitiv hören lassen und trifft genau den Zeitgeist der aktuellen EDM-Szene: Moderner Berliner Trance, wie wir ihn z.B. von Marlon Hoffstatt kennen und lieben. 

Immer am Zahn der Zeit

Das Erfolgsrezept von Ely ist einfach: Schnell auf Trends reagieren, positiv denken und die Musik für sich sprechen lassen. An Fleiß mangelt es dem Ausnahmetalent auch nicht. Darum sind wir gespannt, was man in den nächsten Monaten und Jahren noch von einem unserer vielversprechendsten Musik-Exporte erwarten kann. 

Wer sich das ganze Interview zu Gemüte führen möchte, kann hier reinhören: