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Dass aus PAENDA einmal eine Musikerin werden würde, war ihr und ihrem gesamten Umfeld schon seit ihrer Kindheit klar. Trotz einiger Rückschläge in ihrer Jugend ließ sie sich von diesem Plan nicht abbringen und hat ihren Traum letztendlich verwirklicht. Auch wenn das Musiker:innenleben nicht immer so abläuft wie man es sich vielleicht vorstellt, bereut sie ihre Entscheidung bis heute nicht.
Im Interview erzählt uns PAENDA über ihre Eindrücke vom ESC, ihr Album call me cat, sowie ihre Single Location.
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Für all jene Musiker:innen die daran teilgenommen haben, ist der Eurovision Song Contest ein Meilenstein in deren Laufbahn. Während er für viele jedoch das frühzeitige Ende der Karriere bedeutete, war er für Gabriela, wie PAENDA mit bürgerlichem Namen heißt, erst der Startschuss. Es folgte das Konzeptalbum call me cat, das aus ihrer Sicht zwar nicht unbedingt in den Mainstream passt, dafür aber sehr persönliche Themen behandelt und anders als ihre sonstigen Werke, statt der Musik, den Text und die Themen in den Mittelpunkt rückt.
Weniger ernst geht es in ihrem neuen Song Location zu. Er handelt nämlich von dem Moment, in dem man sich traut, die Person mit der man online Kontakt aufgenommen hat, endlich nach einem Treffen zu fragen. Genremäßig ist der Song im Dance-Pop angesiedelt, in dem sich PAENDA zwar sehr wohl fühlt, was sie aber nicht daran hindert auch mal was komplett Neues auszuprobieren, wie in ihrem
Country-Song Ey Nah.
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Apropos Dance-Pop: Mit dem Wechsel von Alternative hin zu Mainstream Dance-Pop stieß Gabriela in ihrem Umfeld anfangs nicht nur auf Zustimmung. Aber da sie diese Art von Musik selbst auch privat hört, war es für sie nur naheliegend den musikalischen Wechsel anzutreten. Trotz ihrer Zufriedenheit in ihrem aktuellen Schaffen, schließt sie allerdings nicht aus, in Zukunft nochmal etwas neues zu wagen. Wohin die Reise geht, steht allerdings (bis auf zwei geplante EP’s) noch nicht fest.
Wenn ihr noch mehr über PAENDA’s Erfahrungen beim ESC, ihre Sicht auf Social Media und ihre Karriere als Gesangslehrerin wissen möchtet, könnt ihr euch hier das ganze Interview anhören:
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Copyright/Bildrechte: Lukas Plöchl
Geschrieben von: Christoph Fuchs
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