Im 15. Jahrhundert verliert der transilvanische Prinz Vlad II, Graf von Drăcul, seine große Liebe Elisabeta auf grausame Weise. Von Schmerz und Zorn erfüllt, wendet er sich von der Kirche ab, tötet in seiner Verzweiflung einen Priester und verflucht Gott selbst – ein Akt, der ihn für immer verändert. Als Strafe wird er zum ewigen Leben verdammt und verwandelt sich in das, was die Welt fortan als Dracula kennt.
Von nun an streift er als bluttrinkender Vampir durch die Jahrhunderte – gefangen zwischen Sehnsucht und Dunkelheit. Getrieben von der Hoffnung, seine verlorene Liebe eines Tages wiederzufinden, hält ihn nur der Gedanke an sie am Dasein.
Jahrhunderte später, im Paris des 19. Jahrhunderts, glaubt er, das Unmögliche sei geschehen: In der geheimnisvollen Mina erkennt er die Wiedergeburt seiner geliebten Elisabeta – und eine tragische Liebesgeschichte nimmt erneut ihren Lauf.
















































































































































































































































































































































































